Wahrgenommen ganz verstört,
Was betört und wirkt,
Vom Geist der Dunkelheit verführt.
Im Licht des Schattens erfährt
Der Körper das Leid der Nacht,
Im Schweiße badend erwacht.
Von Grauen lähmend berührt,
Die Vorstellung
Des Lebens in der Wand,
Aus Stein und hartem, dunkeln Sand,
Wo selbst der Tod,
Der Ewigkeit trotzdend, nicht gedeihen kann.
So die Wand des Todes blut’ge Spritze
Aus schwarzer Kraft,
- Kein rotes Fleisch dringt aus blutverschmierten Ritzen -
Als des Lebens finsterster Kerker unterstütze,
Und so des Todes Art und Ziel nicht übernimmt.
Ist doch ihres Liedes selbstbestimmte Art,
In dem Kerker eigenen Handelns unmäßig stark
In der Wand’ Eigenheit Gewand gekleidet.
Sie so ihres Zieles unbewußt,
In des Todes Zieles Richtung schreitet.