Tage gehn vorrüber,
ziehen schnell daran vorbei,
Ohne Spüren, ohne Worte
lassen Sie uns keine Zeit.
Zeit, zu handeln,
Zeit, zu fühlen,
Zeit, zu denken,
Zeit, zu wandeln:
in Unendlichkeit …
Halten uns gefangen,
jeglicher Betrachtungen beraubt
- werden lange Tage einsam,
ohne Menschen;
man vergißt
wer zu sein
und wer man war.
in Kooperation mit Marleen Heinrich, Wetterscheidt, ca 1997