Niemals glaubt ich dem Gebilde
Welches aus fernen Nebeln mir erschien
Folgte im Irrlich einem Trubild
Nein! - Eure Wahrheit ist zu schön!
Wenn die Welt in fremden Farben
Sonderlich mich dünken läßt
Wenn die Sehnsucht eines Herzens
In Schmerz ertränkt mich weinend macht
Nein! - Nur die Liebe meines Innern
Gleicht der Wahrheit meiner Augen.
Nur mein Vogel fliegt allein,
Über der Menschen wildes Treiben, über wahre Einzigkeit.
Niemals glaubt ich dem Gebilde
Bis es mir erschien, begann mich zu umgarnen
Meine Seele nahm verzweifelt gegen seine
Und war kranker Stolz sein Untergang.