Blog

Installing Eric4 on Mac OS X (Snow Leopard)

3. Juli 2009

As I lately played a little bit with Python on Mac OS X 10.6 Snow Leopard I was looking for a decent IDE.

Unfortunately there are hardly native ones, not to say none. I tried Eclipse with PyDev (which is inbetween also part of Aptana), which works well, but since its an Java app, it’s somewhat sluggish and its look and feel slightly strange in an OS X environment. What I liked better, was Komodo IDE. Based on Mozillas XML Gui (Xul), it integrates at least somewhat better and proved itself as very responsive. However, its propriatery, not free and $295 would be a high price for my occassional use case. The free and now open source Komodo Edit would be an option, but it lacks some features, like an integrated debugger.

So I finally tried to get Eric4 working on  OS X. Its written in Python itself and uses PyQt4, a Python binding for the Qt4 crossplattform-gui-toolkit,  for its GUI. Unfortunately there are no One-Click-and-install builds for the Mac plattform available, so you have to build it yourself from source including all its dependencies. Ok, no problem you think, since there are some install guides available in the net (e.g. here and here), but all of them are missing some pieces or don’t work with current versions. So lets see,  how I did.
(Updated for Snow Leopard, 2010/01/26)

Update2: for an updated and 64bit centred HowTo look here .

mehr … »


Keynote available: Aaron Seigo spricht auf dem KDE 4.0 Release Event in Mountain View

20. Januar 2008

Aaron Seigo KDE 4 Keynote 2008Wow, die Keynote ist available: diesen Freitag begann im Googleplex in Mountain View, Kalifornien, das Release Event zur Veröffentlichung von KDE 4.0 – und Aaron Seigo, seines Zeichens „Plasma“-Entwickler und Präsident des KDE e.V. , stellte in seiner Keynote KDE 4.0 der Welt offiziell vor.

Er begann seine  Rede mit einer Einführung in KDE 4, was es ist, der Geschichte des Projekts und was in den vergangenen  11 Jahren alles erreicht wurde, betonte dabei vor allem den Community-Gedanken und auf welchen Prinzipien diese begründet liegt: Freiheit, Offenheit und Spaß. Aaron gab einen kleinen Rundgang durch die neuen Features und Technologien, die in die neueste Inkarnation der Desktopumgebung Einzug gehalten haben und gab eine Idee davon, welche fantastische Möglichkeiten sich damit für User und Developer eröffnen. Nicht zu verdenken, dass er dabei die vielen Bereiche hervorhob, in denen sich KDE signifiant verbessert hatte 🙂 .

Anschließend ging Aaron auf die Pläne und Ideen des Projektes  für die nähere Zukunft ein, dem vielleicht interessantesten Punkt: nach dem großen Technologiesprung soll jetzt wieder ein halbjährlicher Release-Zyklus eingeführt werden. Am spannendsten fand ich die neuen Crossplattform-Möglichkeiten: KDE-Anwendungen sollen ab Version 4.1 nativ!!! auch auf Mac und Windows laufen … dementsprechend gaben 2 Mitglieder des KDE/Mac- und des KDE/Windows-Teams eine kleine Vorschau davon, was schon jetzt auf den entsprechenden Plattformen möglich ist.

Die Keynote ist ab sofort  auf Google Video verfügbar und mein Tip für jeden: absolut ansehenswert!!!  … und hier gehts lang 😉


Zum Jahresende

23. Dezember 2007

Nein, soweit ist es noch lange noch nicht: dieses Blog hat noch einiges vor und gedenkt nicht, allzubald sich dem inzwischen nahezu unüberschaubaren Meer verwaister und der Vergessenheit anheim gefallener Seiten des digitalen Netzes hinzuzugesellen.
Zugegeben, in letzter Zeit ist es etwas still auf works13 geworden; jedoch nicht, weil es nichts mehr zu sagen, zu berichten oder zu werkeln und für alle bereitzustellen gäbe. Vielmehr hat sich mit unvermittelter Wucht die offenbar letzte Phase meines angenehmen Dauerstudentenlebens eingestellt, und fordert momentan allen Tribut an Zeit, Aufmerksamkeit und Energie.
Läuft alles nach Plan, sollte ich Ende Januar 2008 meine Pläne fertig und abgegeben und Mitte Februar Vorstellung und Verteidigung meines Entwurfs (Gestaltung des Vorplatzes der Festung Köngstein (Sächsische Schweiz)) hinter mich gebracht haben. Ab dann wird mich wohl das große und undurchschaubare Rätsel und Mysterium erwarten, welches sich „Das wirkliche Leben“ nennt :D. mehr … »


Ausblick auf KDE 4.0

20. August 2007

KDE is ours. share the love.KDE 4.0 wirft seine Schatten voraus. Geht alles glatt, soll der beliebte Linux-Desktop am 23.Oktober diesen Jahres in einer finalen Version das Licht der Welt erblicken, und will sich damit nichts weniger als nocheinmal neuerfunden haben.Die meisten Änderungen werden sich unter der Haube abgespielt haben: von einer einheitlichen Hardware-Abstraktionsschicht (Solid), über Phonon (der neuen Multimedia-Schnittstelle), Decibel, neuer semantischer Dektopsuche mittels Strigi und Nepomuk, Performance-Verbesserungen durch QT 4.3 und einfache Portierbarkeit auf Windows und Mac OS X (ohne X11 zu benötigen), Benutzbarkeitsverbesserungen durch die enge Zusammenarbeit mit OpenUsability, neuen Anwendungen wie Okular, Dolphin und, und, und ….Doch wie sieht es eigentlich mit dem Artwork und Eye-Candy aus? Sicherlich, KDE wird sich nach wie vor hervorragend „themen“ und an die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen, aber nichts destotrotz wird seitens der Macher eifrig an einem neuen Default-Erscheinungsbild gearbeitet. Noch ist es nicht komplett fertig, aber die ersten Screenshots und Infos geistern schon durchs Netz und lassen einen ersten Eindruck zu. mehr … »


Buchempfehlung: Perl in 21 Tagen

16. August 2007

Perl in 21 TagenWas ist wohl die beste Variante, seine freie Zeit sinnvoll zu nutzen?
Ok, es dürfte schwer fallen, sich auf eine absolut und universell gültige Antwort festzulegen, doch ein Kandidat dafür ist sicherlich das Vorhaben, sich endlich das Wissen bzw. die Fähigkeiten anzueignen, deren man schon lange habhaft werden wollte.

Eine Sache die mich schon lange gereizt hat, war, eine Scriptsprache wie PHP oder Perl zu lernen, wobei die Wahl aus verschiedenen Gründen letztendlich auf Perl gefallen ist. PHP steht in seinem Funktionsumfang und seiner Mächtigkeit Perl inzwischen in nichts mehr nach, es läßt sich per Default leichter in einfache Webseiten integrieren und es wird ihm nachgesagt, es sei um einiges leichter zu erlernen; zudem ist die Community, wo man Hilfe, Tips und Source-Code finden kann, wesentlich größer.

Dass ich mich dennoch auf Perl gestürzt habe, ist einem größeren CGI-Script geschuldet, welches in eben jener Sprache verfasst ist und welches ich an meine Bedürfnisse anpassen wollte. Das geht natürlich nicht ohne entsprechende Kenntnisse. Zudem kommt Perl per Default gleich als Standardtool auf jeder UNIX/Linux-Installation mit und eignet sich hervorragend für administrative Aufgaben (für diesen Zweck wurde es ja ursprünglich auch entwickelt). mehr … »