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Was auf die Ohren - nubreaks.com

22. Oktober 2007

nubreaks.comWenn wir schon einmal beim Thema Musik sind … muss ich auch gleich nubreaks.com ein wenig promoten.
Ich hab den Internetradio-Stream vor kurzem zum ersten Mal bei Steini - seines Zeichens bequem gewordener Webmaster von excomax.de (wo sind die Gewinnspiele *g*) - gehört und mir natürlich auch sofort geben lassen.

Ok, was gibts da eigentlich zu hören? Wie der Name schon vermuten lässt: Nu Breaks … - also Breakbeat? Ich würde fast sagen: nicht wirklich! Konnte ich seinerzeit mit Breakbeat, Jungle, und später Drum’n Bass herzlich wenig anfangen, gibts hier richtig fett was auf die Ohren - die Musi ist - zumindest nach meinen bisherigen Hörgewohnheiten - richtig frisch, neu, spannend, ungewöhnlich und energiegeladen. Inwischen läuft der Stream bei mir fast jeden Tag :).

Die Seite selbst zitiert in ihren FAQ, auf die Frage nach der Musik, Wikipedia:
Nu skool breaks is a form of breakbeat music genre, combining the futuristic sense of drum and bass, the sounds of techno, the bass of dub and the beats from real drummers and drum machines. The genre also prominently features electro and hip hop influences and tracks typically run at 130 to 140 bpm.

Interesse geweckt und ihr wollt mal reinschnuppern? Einfach auf nubreaks.com rechts auf eins der Mediaplayer-Symbole klicken, oder die URL “http://69.80.224.152:7050″ mit dem Player eurer Wahl öffnen.

Wer ganz faul ist, klickt einfach hier:
Winamp Playlist File - nubreaks.com


Work 242

20. Oktober 2007

Ich hab gerade mal wieder meine alte Front 242 - Sammlung rausgekrammt, und stelle fest, dass die guten Teile trotz ihres ehrfurchtsvollen Alters noch immer nichts von ihrer Wirkung verloren haben und mich zu begeistern wissen.

Schaut man sich die Aufnahmen um 1989 an, wo EBM recht kurz genau am Puls der Zeit saß, kommt immer noch wahnsinnig viel Energei rüber und “Work 242 - N.Off is N.Off” bleibt immer noch einer der genialsten Konzertabschlüsse überhaupt.

… und weils so schön war, hier noch ein krasses Video von ‘Funkahdafi’:


Ausblick auf KDE 4.0

20. August 2007

KDE is ours. share the love.KDE 4.0 wirft seine Schatten voraus. Geht alles glatt, soll der beliebte Linux-Desktop am 23.Oktober diesen Jahres in einer finalen Version das Licht der Welt erblicken, und will sich damit nichts weniger als nocheinmal neuerfunden haben.Die meisten Änderungen werden sich unter der Haube abgespielt haben: von einer einheitlichen Hardware-Abstraktionsschicht (Solid), über Phonon (der neuen Multimedia-Schnittstelle), Decibel, neuer semantischer Dektopsuche mittels Strigi und Nepomuk, Performance-Verbesserungen durch QT 4.3 und einfache Portierbarkeit auf Windows und Mac OS X (ohne X11 zu benötigen), Benutzbarkeitsverbesserungen durch die enge Zusammenarbeit mit OpenUsability, neuen Anwendungen wie Okular, Dolphin und, und, und ….Doch wie sieht es eigentlich mit dem Artwork und Eye-Candy aus? Sicherlich, KDE wird sich nach wie vor hervorragend “themen” und an die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen, aber nichts destotrotz wird seitens der Macher eifrig an einem neuen Default-Erscheinungsbild gearbeitet. Noch ist es nicht komplett fertig, aber die ersten Screenshots und Infos geistern schon durchs Netz und lassen einen ersten Eindruck zu. mehr … »


Buchempfehlung: Perl in 21 Tagen

16. August 2007

Perl in 21 TagenWas ist wohl die beste Variante, seine freie Zeit sinnvoll zu nutzen?
Ok, es dürfte schwer fallen, sich auf eine absolut und universell gültige Antwort festzulegen, doch ein Kandidat dafür ist sicherlich das Vorhaben, sich endlich das Wissen bzw. die Fähigkeiten anzueignen, deren man schon lange habhaft werden wollte.

Eine Sache die mich schon lange gereizt hat, war, eine Scriptsprache wie PHP oder Perl zu lernen, wobei die Wahl aus verschiedenen Gründen letztendlich auf Perl gefallen ist. PHP steht in seinem Funktionsumfang und seiner Mächtigkeit Perl inzwischen in nichts mehr nach, es läßt sich per Default leichter in einfache Webseiten integrieren und es wird ihm nachgesagt, es sei um einiges leichter zu erlernen; zudem ist die Community, wo man Hilfe, Tips und Source-Code finden kann, wesentlich größer.

Dass ich mich dennoch auf Perl gestürzt habe, ist einem größeren CGI-Script geschuldet, welches in eben jener Sprache verfasst ist und welches ich an meine Bedürfnisse anpassen wollte. Das geht natürlich nicht ohne entsprechende Kenntnisse. Zudem kommt Perl per Default gleich als Standardtool auf jeder UNIX/Linux-Installation mit und eignet sich hervorragend für administrative Aufgaben (für diesen Zweck wurde es ja ursprünglich auch entwickelt). mehr … »


End of Line, CGI und der eigene Webserver

22. Juli 2007

Am Ende der “Horrorwoche” *g* stand Erleichterung - und die Gewissheit, wieder etwas gelernt zu haben.

Doch von vorn, worum gehts hier überhaupt?
Im Grunde genommen um nichts anderes, als den Versuch, auf meinem Linux (KUbuntu) einen lokalen Webserver aufzusetzen, einige ‘Virtual Hosts’ einzurichten und darauf CGI-Scripte laufen zu lassen.
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